Ferrari wird seiner Favoritenrolle beim Monaco GP gerecht. Mit 1:13,978 Minuten fuhr Lokalmatador Charles Leclerc
die deutliche Bestzeit im 1. Freien Training auf dem engsten und kürzesten Kurs der F1. Isack Hadjar sorgte für den ersten großen Karbonschrott des Wochenendes (siehe Abschnitt Zwischenfälle), Audi für eine kleine Überraschung.
Das Ergebnis:
Bis auf Cadillac nutzte noch kein Team die in Monaco so kostbaren Soft-Reifen. Die Bestzeiten wurden sonst allesamt auf den Medium-Pneus erzielt. Darauf war Leclerc gut zwei Zehntelsekunden schneller als Teamkollege Lewis Hamilton. Max Verstappen fehlte als erstem Ferrari-Verfolger schon eine halbe Sekunde.
Erst dahinter sortierte sich das bislang so dominante Mercdedes-Duo Kimi Antonelli und George Russell ein. Während Antonelli nur wenige Tausendstel hinter Verstappen landete, musste Russell schon deutlich abreißen lassen. Dem Briten fehlte eine Sekunde auf die Leclerc-Bestzeit. Weltmeister Lando Norris sortierte sich auf Rang sechs ein.
Dahinter sorgte Nico Hülkenberg für eine Überraschung. Der Audi-Pilot beendete das Training auf Rang sieben noch vor Oscar Piastri im zweiten McLaren. Gabriel Bortoleto bestätigte die starke Audi-Form auf Platz neun. Pierre Gasly komplettierte die Top-10. ...
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